Der Rebberg

Das Verständnis für Vegetation, Boden und Kleinklima ist der Schlüssel für Weinbau im Einklang mit der Natur. Mit Gespür und der fachmännischen Sicherheit langer Erfahrung pflegen Manfred Zimmermann und seine Mitarbeiter jeden Rebstock persönlich. Dabei begleiten sie die Pflanzen auf dem Weg zum Höhepunkt ihrer Entfaltung.



Die Q
ualität entsteht im Weinberg...

... deshalb verwenden wir den mit Abstand größten Teil unserer Arbeitszeit- und Kraft für die Pflege des Rebbergs. Der Wechsel der Jahreszeiten gibt die Tätigkeiten natürlich auch im Monat August vor.
Wenn die Rebblüte vorbei ist und die Triebe den obersten Draht der Anlage erreicht haben, sind die Vorarbeiten für das "Finale" voll im Gang. 
Für die weitere Entwicklung der Traube machen der Zugang zu Licht und Luft den entscheidenden Qualitätsunterschied.  
Geiztriebe, also die Seitenäste der Triebe, werden entfernt. Auch überschüssiges Blattwerk, das die Trauben beschattet, behindert deren Entwicklung. Die freigestellten Trauben können nach einem Niederschlag schneller trocknen und sind damit vor Fäulnis geschützt.   

Traubenteilung heisst jetzt die wichtigste Massnahme zur Qualitätssteigerung.
Bei den kompakten Sorten wie dem Grauburgunder oder den Pinot Noir Klonen werden die grünen, noch unreifen Trauben mit der Schere halbiert. 
Die wachsenden Trauben haben so genug Raum für die weitere Entfaltung. Diese aufwändige Arbeit wenden wir vor allem bei den Reben für unsere Premium-Weine an.

Beim Gipfeln dagegen werden die Triebspitzen mit dem Laubschneider gekappt, damit der Rebstock seine Kraft nicht in das Höhenwachstum vergeudet, sondern für die Traubenreifung einsetzt.     



  • Wein des Monats September

    Spätburgunder Barrique
    Ein Wein mit Charakter

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  • Wußten Sie schon...

    ... seit wann es am Tuniberg Weinbau gibt?

    Bereits seit 888 n.Chr. wird am Tuniberg Weinbau betrieben. Belegt mit  Brief und Siegel. Den "alten Römern" sei Dank für den Kulturexport!